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Jazz For The Dancefloor
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Jazz For The Dancefloor ab 13.49 € als CD: . Aus dem Bereich: Musik, Jazz,

Anbieter: hugendubel
Stand: 16.12.2019
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NEW MASTERSOUND - Masterology
18,95 € *
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(2010/SUNDAZED) 19 tracks 2000-2010 digipac; A massive dose of dancefloor funk!!! England's seminal New Mastersounds are at the forefront of an international musical revolution, drawing from a deep well of oldschool R&B, soul, funk and jazz influences to create innovative, forward-thinking new mu...

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 16.12.2019
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Beat Shakespeare, Hörbuch, Digital, 1, 51min
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William Shakespeare, der Schöpfer unsterblicher Dramen und Sonette, ist ein moderner, urbaner Dichter. Das beweisen Verfilmungen seiner Werke mit Schauspielern wie Leonardo di Caprio. Das beweisen Millionen Zuschauer von Filmen und Theatervorführungen. William Shakespeares Stoffe sind vollendete Kunstwerke und Rohdiamanten zugleich. "Beat Shakespeare" präsentiert Sonette in bahnbrechender Umsetzung. "Beat Shakespeare", das ist: Shakespeare meets House Music, Dancefloor, Acid Jazz. "Beat Shakespeare" ist der coole Sound der Clubbing-Kultur mit den coolen Stimmen des jungen Films: Jessica Schwarz, Oliver Korritke, Jana Pallaske, Gülcan Karahanci und Christian Ulmen. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Jessica Schwarz, Oliver Korritke, Jana Pallaske. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/bmgw/000015/bk_bmgw_000015_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 16.12.2019
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Pop- und Rock- Lexikon mit 2600 Einträgen (eBoo...
2,99 € *
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Plötzlich diese Übersicht! Gültig bis heute! Günstig! Deckt 99% Pop und Rock ab und wird ständig aktualisiert. Nach guten Rezensionen in der "Süddeutschen Zeitung", im "Metal Hammer" ("ist prima") in der "Musikwoche" und einigen mehr, hat das kleine "s Programmheft" den Nagel auf den Kopf getroffen: "Ich schwöre Euch, wer einmal anfängt, kann nicht mehr aufhören. Egal worüber Ihr Bescheid wissen wollt, Ihr erfahrt etliches mehr, denn die Querverweise lassen Dich nicht los und Du hast das Gefühl, süchtig nach Informationen zu werden... Will man beispielsweise wissen, was Metal eigentlich wirklich bedeuten soll, so hat man schon mal vier Möglichkeiten: ¿Heavy Metal, ¿Black Metal, ¿Death Metal, ¿Thrash Metal. Ist man die dann durch, so bekommt man bei jedem Schlagwort im Durchschnitt sieben neue Möglichkeiten zum Weiterstöbern. Das Wort "Nachschlagen" bekommt also einen ganz eigenen Sinn..." Hier ein Beispiel (verhältnismäßig lang!): Michael, Jackson Der Kinderstar der ¿Jackson Five setzte 1979 mit "Off the Wall" und 1982 mit "Thriller" (wie auch " Bad" 1987 von ¿Quincy Jones hervorragend produziert) unter Zuhilfenahme perfekt gestylter Videos kommerzielle Maßstäbe ("Thriller" mit den Hits "Billie Jean" und "Beat it" wurde über 40 Millionen mal verkauft). Der explosive ¿Dancefloor-Rock lebt von vielschichtigen elektronischen Tricks, die seinen im Grunde genial einfachen Titeln die nötige Tiefe verleihen. Sein oft weinerliches -Disco-Falsett kann schlagartig in gepreßt-aggressive Töne umschlagen oder hymnenhaft schwelgen. Zuletzt verstärkt auf ein Kinder-Publikum zielend, verstrickte sich der immer weißer werdende Multimillionär (übrigens ein hervorragender Tänzer) in peinlich-pubertäre Eskapaden, wobei nie ganz klar wird, ob er jetzt endgültig spinnt oder nur seine Plattenumsätze ankurbeln möchte. Liest man beispielsweise bei "Quincy Jones" (4 Zeilen) weiter, ist man schnell beim "Jazz" (und somit "Swing", "Bebop", "Hardbop" usw.); schlägt man nach bei "Dancefloor" ist man natürlich schnell bei "Soul", "Motown" und wenn man wirklich alle Hintergründe kennen will, so ist man bald auch bei "Rock", "Woodstock" und the "Who", so unwahrscheinlich das klingen mag." Zugegeben: Damals 1996 aktuell - aber: 2013 um über 500 Einträge ergänzt, mit einer Bibliographie versehen, mit neuem Cover und neuen Mitarbeitern starten wir ins nächste Jahrtausend.

Anbieter: buecher
Stand: 16.12.2019
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Pop- und Rock- Lexikon mit 2600 Einträgen (eBoo...
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Plötzlich diese Übersicht! Gültig bis heute! Günstig! Deckt 99% Pop und Rock ab und wird ständig aktualisiert. Nach guten Rezensionen in der "Süddeutschen Zeitung", im "Metal Hammer" ("ist prima") in der "Musikwoche" und einigen mehr, hat das kleine "s Programmheft" den Nagel auf den Kopf getroffen: "Ich schwöre Euch, wer einmal anfängt, kann nicht mehr aufhören. Egal worüber Ihr Bescheid wissen wollt, Ihr erfahrt etliches mehr, denn die Querverweise lassen Dich nicht los und Du hast das Gefühl, süchtig nach Informationen zu werden... Will man beispielsweise wissen, was Metal eigentlich wirklich bedeuten soll, so hat man schon mal vier Möglichkeiten: ¿Heavy Metal, ¿Black Metal, ¿Death Metal, ¿Thrash Metal. Ist man die dann durch, so bekommt man bei jedem Schlagwort im Durchschnitt sieben neue Möglichkeiten zum Weiterstöbern. Das Wort "Nachschlagen" bekommt also einen ganz eigenen Sinn..." Hier ein Beispiel (verhältnismäßig lang!): Michael, Jackson Der Kinderstar der ¿Jackson Five setzte 1979 mit "Off the Wall" und 1982 mit "Thriller" (wie auch " Bad" 1987 von ¿Quincy Jones hervorragend produziert) unter Zuhilfenahme perfekt gestylter Videos kommerzielle Maßstäbe ("Thriller" mit den Hits "Billie Jean" und "Beat it" wurde über 40 Millionen mal verkauft). Der explosive ¿Dancefloor-Rock lebt von vielschichtigen elektronischen Tricks, die seinen im Grunde genial einfachen Titeln die nötige Tiefe verleihen. Sein oft weinerliches -Disco-Falsett kann schlagartig in gepreßt-aggressive Töne umschlagen oder hymnenhaft schwelgen. Zuletzt verstärkt auf ein Kinder-Publikum zielend, verstrickte sich der immer weißer werdende Multimillionär (übrigens ein hervorragender Tänzer) in peinlich-pubertäre Eskapaden, wobei nie ganz klar wird, ob er jetzt endgültig spinnt oder nur seine Plattenumsätze ankurbeln möchte. Liest man beispielsweise bei "Quincy Jones" (4 Zeilen) weiter, ist man schnell beim "Jazz" (und somit "Swing", "Bebop", "Hardbop" usw.); schlägt man nach bei "Dancefloor" ist man natürlich schnell bei "Soul", "Motown" und wenn man wirklich alle Hintergründe kennen will, so ist man bald auch bei "Rock", "Woodstock" und the "Who", so unwahrscheinlich das klingen mag." Zugegeben: Damals 1996 aktuell - aber: 2013 um über 500 Einträge ergänzt, mit einer Bibliographie versehen, mit neuem Cover und neuen Mitarbeitern starten wir ins nächste Jahrtausend.

Anbieter: buecher
Stand: 16.12.2019
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Pop- und Rock- Lexikon mit 2600 Einträgen
3,50 CHF *
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Plötzlich diese Übersicht! Gültig bis heute! Günstig! Deckt 99% Pop und Rock ab und wird ständig aktualisiert. Nach guten Rezensionen in der 'Süddeutschen Zeitung', im 'Metal Hammer' ('ist prima') in der 'Musikwoche' und einigen mehr, hat das kleine 's Programmheft' den Nagel auf den Kopf getroffen: 'Ich schwöre Euch, wer einmal anfängt, kann nicht mehr aufhören. Egal worüber Ihr Bescheid wissen wollt, Ihr erfahrt etliches mehr, denn die Querverweise lassen Dich nicht los und Du hast das Gefühl, süchtig nach Informationen zu werden... Will man beispielsweise wissen, was Metal eigentlich wirklich bedeuten soll, so hat man schon mal vier Möglichkeiten: ¿Heavy Metal, ¿Black Metal, ¿Death Metal, ¿Thrash Metal. Ist man die dann durch, so bekommt man bei jedem Schlagwort im Durchschnitt sieben neue Möglichkeiten zum Weiterstöbern. Das Wort 'Nachschlagen' bekommt also einen ganz eigenen Sinn...' Hier ein Beispiel (verhältnismässig lang!): Michael, Jackson Der Kinderstar der ¿Jackson Five setzte 1979 mit 'Off the Wall' und 1982 mit 'Thriller' (wie auch ' Bad' 1987 von ¿Quincy Jones hervorragend produziert) unter Zuhilfenahme perfekt gestylter Videos kommerzielle Massstäbe ('Thriller' mit den Hits 'Billie Jean' und 'Beat it' wurde über 40 Millionen mal verkauft). Der explosive ¿Dancefloor-Rock lebt von vielschichtigen elektronischen Tricks, die seinen im Grunde genial einfachen Titeln die nötige Tiefe verleihen. Sein oft weinerliches -Disco-Falsett kann schlagartig in gepresst-aggressive Töne umschlagen oder hymnenhaft schwelgen. Zuletzt verstärkt auf ein Kinder-Publikum zielend, verstrickte sich der immer weisser werdende Multimillionär (übrigens ein hervorragender Tänzer) in peinlich-pubertäre Eskapaden, wobei nie ganz klar wird, ob er jetzt endgültig spinnt oder nur seine Plattenumsätze ankurbeln möchte. Liest man beispielsweise bei 'Quincy Jones' (4 Zeilen) weiter, ist man schnell beim 'Jazz' (und somit 'Swing', 'Bebop', 'Hardbop' usw.); schlägt man nach bei 'Dancefloor' ist man natürlich schnell bei 'Soul', 'Motown' und wenn man wirklich alle Hintergründe kennen will, so ist man bald auch bei 'Rock', 'Woodstock' und the 'Who', so unwahrscheinlich das klingen mag.' Zugegeben: Damals 1996 aktuell - aber: 2013 um über 500 Einträge ergänzt, mit einer Bibliographie versehen, mit neuem Cover und neuen Mitarbeitern starten wir ins nächste Jahrtausend.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 16.12.2019
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King Pepe schlägt wieder zu! Diesmal mit Musik aus lauter Nullen und Einsen. Aber sowas von zum Leben erweckt! Der eigenwillig-alternative Superstar der Berner Musikszene erfindet sich bekanntlich immer mal wieder gerne neu. Nach dem Indie-Gitarrengeschrammel der frühen Jahre und den Ausflügen in den Jazz der Roaring Twenties knöpft er sich diesmal zusammen mit Co-Produzent Rico Baumann den Dancefloor vor. Rausgekommen ist ein tanzbares Album mit melancholischem Anstrich. Und endlich: Text und Musik halten sich die Waage, jegliche troubadourige Restmiefgkeit ist verflogen, es knarzen die Bässe, es brätschen die Drums. Ein Album in der Schwebe zwischen ewiger Jugend und unvermeidlichem Erwachsenwerden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 16.12.2019
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Pop- und Rock- Lexikon mit 2600 Einträgen
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Plötzlich diese Übersicht! Gültig bis heute! Günstig! Deckt 99% Pop und Rock ab und wird ständig aktualisiert. Nach guten Rezensionen in der 'Süddeutschen Zeitung', im 'Metal Hammer' ('ist prima') in der 'Musikwoche' und einigen mehr, hat das kleine 's Programmheft' den Nagel auf den Kopf getroffen: 'Ich schwöre Euch, wer einmal anfängt, kann nicht mehr aufhören. Egal worüber Ihr Bescheid wissen wollt, Ihr erfahrt etliches mehr, denn die Querverweise lassen Dich nicht los und Du hast das Gefühl, süchtig nach Informationen zu werden... Will man beispielsweise wissen, was Metal eigentlich wirklich bedeuten soll, so hat man schon mal vier Möglichkeiten: ¿Heavy Metal, ¿Black Metal, ¿Death Metal, ¿Thrash Metal. Ist man die dann durch, so bekommt man bei jedem Schlagwort im Durchschnitt sieben neue Möglichkeiten zum Weiterstöbern. Das Wort 'Nachschlagen' bekommt also einen ganz eigenen Sinn...' Hier ein Beispiel (verhältnismäßig lang!): Michael, Jackson Der Kinderstar der ¿Jackson Five setzte 1979 mit 'Off the Wall' und 1982 mit 'Thriller' (wie auch ' Bad' 1987 von ¿Quincy Jones hervorragend produziert) unter Zuhilfenahme perfekt gestylter Videos kommerzielle Maßstäbe ('Thriller' mit den Hits 'Billie Jean' und 'Beat it' wurde über 40 Millionen mal verkauft). Der explosive ¿Dancefloor-Rock lebt von vielschichtigen elektronischen Tricks, die seinen im Grunde genial einfachen Titeln die nötige Tiefe verleihen. Sein oft weinerliches -Disco-Falsett kann schlagartig in gepreßt-aggressive Töne umschlagen oder hymnenhaft schwelgen. Zuletzt verstärkt auf ein Kinder-Publikum zielend, verstrickte sich der immer weißer werdende Multimillionär (übrigens ein hervorragender Tänzer) in peinlich-pubertäre Eskapaden, wobei nie ganz klar wird, ob er jetzt endgültig spinnt oder nur seine Plattenumsätze ankurbeln möchte. Liest man beispielsweise bei 'Quincy Jones' (4 Zeilen) weiter, ist man schnell beim 'Jazz' (und somit 'Swing', 'Bebop', 'Hardbop' usw.); schlägt man nach bei 'Dancefloor' ist man natürlich schnell bei 'Soul', 'Motown' und wenn man wirklich alle Hintergründe kennen will, so ist man bald auch bei 'Rock', 'Woodstock' und the 'Who', so unwahrscheinlich das klingen mag.' Zugegeben: Damals 1996 aktuell - aber: 2013 um über 500 Einträge ergänzt, mit einer Bibliographie versehen, mit neuem Cover und neuen Mitarbeitern starten wir ins nächste Jahrtausend.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 16.12.2019
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King Pepe schlägt wieder zu! Diesmal mit Musik aus lauter Nullen und Einsen. Aber sowas von zum Leben erweckt! Der eigenwillig-alternative Superstar der Berner Musikszene erfindet sich bekanntlich immer mal wieder gerne neu. Nach dem Indie-Gitarrengeschrammel der frühen Jahre und den Ausflügen in den Jazz der Roaring Twenties knöpft er sich diesmal zusammen mit Co-Produzent Rico Baumann den Dancefloor vor. Rausgekommen ist ein tanzbares Album mit melancholischem Anstrich. Und endlich: Text und Musik halten sich die Waage, jegliche troubadourige Restmiefgkeit ist verflogen, es knarzen die Bässe, es brätschen die Drums. Ein Album in der Schwebe zwischen ewiger Jugend und unvermeidlichem Erwachsenwerden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 16.12.2019
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