Angebote zu "Diverse" (6 Treffer)

Diverse (Dancefloor) - Dance Nation V.2
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Stand: Dec 8, 2018
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Diverse Pop - Tennenhits-Dancefloor 2011
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Stand: Dec 8, 2018
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Ndd-Neuer Deutscher Dancefloor 2
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Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 10, 2018
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Fetenhits Discofox
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Fetenhits Discofox meldet sich zurück! Die erfolgreichen Fetenhits Discofox Ausgaben (2x Platin Status) vereinen sich nun auf einer 3CD Edition im schönen Digipack. 100% Discofox - 100% Fetenhits Auf 3CDs finden sich alle internationalen Discofox Klassiker, die in keiner Sammlung fehlen dürfen. Natürlich mit den Hochkarätern des Dancefloors: Bad Boys Blue, OMD, Silent Circle, Dustry Springfield, Rick Astley, Fancy Sandra, CC Catch, Blue System, Jason Donovan. Mit dieser Sammlung von zeitlosen Discofox Klassikern wird jede Party zum Erfolg. ´´Please Don´t Go´´ - ´´I Promised Myself´´ - ´´Words´´- ´´Cold Day, Hot Nights´´ davon kann man einfach nicht genug kriege. ´´I Can´t Get Enough´´ Fetenhits Discofox

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Stand: Dec 10, 2018
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Soundtrip Scotland
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Schottische Folk-Musik ist berühmt. Sie hat sich über die Jahrhunderte entwickelt und ihre Eigenständigkeit bis heute bewahrt. Dabei ist die ursprüngliche Prägung weniger in der angelsächsischen als vielmehr in der keltischen Tradition zu suchen. Die Verwandtschaft der schottischen Musik mit der Musik der Nachbarinsel Irland ist groß. Doch die Zugehörigkeit zum Vereinigten Königreich, der Wiege von Rock und Pop, bleibt natürlich in der heutigen schottischen Musikszene nicht ohne Spuren. So gibt es etwa seit Mitte der 90er Jahre eine wachsende Zahl junger Bands, die sich erfolgreich darum bemühen, den gälischen Folk von seinen Spinnweben zu befreien und die keltischen Traditionen in zeitgenössische Bahnen zu lenken. Die typischen Dudelsack-, Geigen- und Flöten -melodien und das alte Liedgut, gesungen in der äußerst exotisch klingenden gälischen Sprache, werden mit viel musikalischem Einfühlungsvermögen mit modernen Dancefloor-Klängen, mit Jazz, Funk und Pop verwoben. Dabei entstehen sehr gefühlvolle und oft auch tanzbare Stücke, die den traditionellen Klängen größten Respekt zollen und sie in einem neuen Licht erscheinen lassen. Diese CD präsentiert ein breites Spektrum von moderner schottischer Musik und zeigt, wie die verschiedenen Künstler auf unterschiedlichste Weise mit dem musikalischen Erbe umgehen. Titelliste: 1. Capercaillie ´´Inexile (Remix)´´ (4:17) 2. Keltik Elektrik ´´New Mullindhu´´ (2:58) 3. Mouth Music feat. Mairi Mac Innes ´´´S Muladach Mi´´ (5:08) 4. Cromdale ´´Ye Jacobites by Name´´ (5:03) 5. Shooglenifty ´´August´´ (4:17) 6. Martyn Bennett & Tommy Smith ´´Karabach´´ (3:34) 7. Dean Owens ´´Last Lullaby´´ (3:29) 8. Rory Campbell & Malcolm Stitt ´´Chalet Fever´´ (3:01) 9. Alyth McCormack ´´Hi Ho Ro´s Na Ho Ro Èile´´ (4:00) 10. Cromdale ´´Black Sails´´ (5:03) 11. Roddy Campbell & Group ´´Latha Bh´an Ridire´ g Ol´´ (2:42) 12. Sunhoney ´´November´´ (4:28) 13. Capercaillie ´´Ian Ghlinn Cuaich´´ (3:15)

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Stand: Dec 10, 2018
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Soundtrip India/Indien
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Der indische Musikmarkt wird heutzutage sehr von Bollywood geprägt, von massenkompatiblen Musikproduktionen, die das Unterhaltungskino der indischen Filmindustrie begleiten. Musikalisch ist dieses Genre sehr am Mainstream orientiert. Eine wesentlich interessantere Form moderner indischer Musik kam auf dem Umweg über Europa vor allem Großbritannien nach Indien zurück. Hier hat sich in den Clubs und Discos eine sehr lebhafte Szene entwickelt, die elektrische Stile mit indischen Elementen verbindet und als Asian Underground oder auch Bhangra die Musikkultur der zweiten Generation indischer Einwanderer widerspiegelt. Der Bhangra, ursprünglich ein Punjabi-Volkstanz, hat sich, vermischt mit unterschiedlichen Dancefloor-Elementen, einen Weg aus Londoner Clubs in die Discos und Charts Europas gebahnt und findet nun seinen Weg zurück nach Indien, wo immer mehr junges Publikum von der Begeisterung für diese tanzbare Synthese aus Alt und Neu angesteckt wird. Über einem Teppich aus DrumnBass, Breakbeat, Jungle oder Trance finden sich bei den Stücken oft traditionelle indische Klänge: virtuos gespielte Sitars, Trommelrhythmen von Tablas und Dhols und filigrane, eindringliche Gesangsmelodien, die auf den klassischen indischen Tonskalen beruhen. Dass die meisten Stücke auf dieser CD in Großbritannien produziert wurden, ist der Tatsache geschuldet, dass sich dort eine sehr eigenständige, aber zugleich stark auf ihre indischen Wurzeln bezogene Musikkultur entwickelt hat. Der typisch indische Charakter der Stücke erschließt sich beim Hören sofort. Sowohl der Anfang als auch der Ausklang dieser CD fallen dabei etwas aus diesem Rahmen heraus: Das erste Stück ist der Klang einer klassischen Tempelmeditation, ein gesungenes Mantra. Das letzte Stück ist ein echtes Highlight indisch-westlicher Koproduktion auf allerhöchstem Niveau: der musikalischen Begegnung des Jazzsaxofonisten Charlie Mariano mit der südindischen Sängerin R.A. Ramamani. Titelliste: 1. Sridhara Bhattar & Murali Bhattar Catur Vedya Mantras (0:54) 2. 1K Science Mystiq (5:50) 3. Achanak Banghra Pa (2:54) 4. Club India Auntie Spin (4:08) 5. Dalvinder Singh Buleh Shah (5:43) 6. Dissidenten All India Radio (Slop Shop Remix) (6:32) 7. Barrio Populaire feat. Darjee Love in Time (2:25) 8. Sanjay Johal Jawani Joraan Di (4:04) 9. DJ Alu Global Truth (4:29) 10. Achanak Teri Meri Ek Jinderi (3:52) 11. XS-Bass The Lovers Anthem (4:50) 12. Bapi Das Baul Mind (6:53) 13. Lelonek Passion (6:46) 14. Charlie Mariano feat. R.A. Ramamani Shantaakaaram (5:44) Der indische Musikmarkt wird heutzutage sehr von Bollywood geprägt, von massenkompatiblen Musikproduktionen, die das Unterhaltungskino der indischen Filmindustrie begleiten. Musikalisch ist dieses Genre sehr am Mainstream orientiert. Eine wesentlich interessantere Form moderner indischer Musik kam auf dem Umweg über Europa vor allem Großbritannien nach Indien zurück. Hier hat sich in den Clubs und Discos eine sehr lebhafte Szene entwickelt, die elektrische Stile mit indischen Elementen verbindet und als Asian Underground oder auch Bhangra die Musikkultur der zweiten Generation indischer Einwanderer widerspiegelt. Der Bhangra, ursprünglich ein Punjabi-Volkstanz, hat sich, vermischt mit unterschiedlichen Dancefloor-Elementen, einen Weg aus Londoner Clubs in die Discos und Charts Europas gebahnt und findet nun seinen Weg zurück nach Indien, wo immer mehr junges Publikum von der Begeisterung für diese tanzbare Synthese aus Alt und Neu angesteckt wird. Über einem Teppich aus DrumnBass, Breakbeat, Jungle oder Trance finden sich bei den Stücken oft traditionelle indische Klänge: virtuos gespielte Sitars, Trommelrhythmen von Tablas und Dhols und filigrane, eindringliche Gesangsmelodien, die auf den klassischen indischen Tonskalen beruhen. Dass die meisten Stücke auf dieser CD in Großbritannien produziert wurden, ist der Tatsache geschuldet, dass sich dort eine sehr eigenständige, aber zugleich stark auf ihre indischen Wurzeln bezogene Musikkultur entwickelt hat. Der typisch indische Charakter der Stücke erschließt sich beim Hören sofort. Sowohl der Anfang als auch der Ausklang dieser CD fallen dabei etwas aus diesem Rahmen heraus: Das erste Stück ist der Klang einer klassischen Tempelmeditation, ein gesungenes Mantra. Das letzte Stück ist ein echtes Highlight indisch-westlicher Koproduktion auf allerhöchstem Niveau: der musikalischen Begegnung des Jazzsaxofonisten Charlie Mariano mit der südindischen Sängerin R.A. Ramamani. Titelliste: 1. Sridhara

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Stand: Dec 10, 2018
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