Angebote zu "Labels" (10 Treffer)

Various - Dancefloor Labels Vol.1-Easy S
9,29 € *
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Anbieter: reBuy.de
Stand: 21.05.2019
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Various - Rockabilly Killers And Dancefloor Fil...
15,95 € *
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(Western Star) 26 Tracks - Fantastische´Dancefloor´-Compilation des Labels´Western Star´!

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 25.04.2019
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Rockabilly Killers And Dancefloor Fillers (Cd)
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(Western Star) 26 Tracks - Fantastische´Dancefloor´-Compilation des Labels´Western Star´!

Anbieter: RAKUTEN
Stand: 17.04.2019
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Various - Long Gone Daddies - Original 50s Rock...
15,95 € *
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(Ace Records) 32 Tracks heißer Rock & Roll und Rockabilly mit bisher unveröffentlichtem Material von einem der führenden Independent-Labels der 50er Jahre - mit 16-seitigem Booklet. Enthält die legendären Pat Cupp Originalaufnahmen, Sammy Master´s ´Pink Cadillac´ vom Masterband, Jesse James Demos und mehr - Rockin´ Highlight!***** Die Bihari Brothers (Joe, Saul und Jules), die die Gruppe Modern gegründet haben, waren wohl die klügsten der jungen Geschäftsleute, die in den späten 40er Jahren in das unabhängige Plattengeschäft eingestiegen sind, und sei es nur, weil sie ihre Motive nie verwirrt haben oder Stolz oder Gefühl ihr Urteilsvermögen trüben ließen, wobei die einfachen Mono-Aufnahmeprozesse des Tages ein Mittel zum Zweck waren, nicht ein Kanal, um große Kunst zu schaffen. Wenn eines ihrer neuen Labels nicht lieferte, wurde es sofort abgebaut oder, wenn sich eine neue Linie in der Musik als unrentabel oder schwer zu verkaufen erwies (wie es bei den Biharis beim kurzen Flirt mit ´´hillbilly´´ der Fall war), wurde es einfach zugunsten des Bewährten - meist Rhythm and Blues - aufgegeben. Und das ist der Bereich der Musik, in dem sie sich sehr schnell einen der großen Bestände an Nachkriegs-Blues- und R&B-Aufnahmen geschaffen haben. Die Rock´n´Roll-Explosion von 1956 brachte dem Unternehmen seine ersten Pop-Hits, als R&B-Platten wie Stranded In The Jungle von den Cadets, Eddie My Love von den Teen Queens und Girl In My Dreams von den Cliques in den Pop-Bereich übergingen. Trotz dieser Erfolge und der Aussicht auf weitere Hits als Rock´n´Roll, waren die Biharis der Ansicht, dass der Aufwand für die Vermarktung von Rock´n´Roll nicht durch die Rückkehr in einen zunehmend wettbewerbsorientierten Markt gerechtfertigt war. Deshalb beschlossen sie im Dezember 1957, RPM und Modern abzubauen und sich auf ihre profitable Crown-Budget-Albumlinie zu konzentrieren, die im Werk Modern in North Robertson hergestellt wurde. Doch im März 1958 lancierten die Biharis ein neues Single-Label, Kent (zufällig nach der Zigarettenmarke benannt), im Wesentlichen als Vehikel für die B B B King, dessen Popularität unter den schwarzen Plattenkäufern praktisch bei jeder Veröffentlichung einen hohen Absatz garantierte. Unter den frühen Kent Veröffentlichungen waren mehrere Rock´n´Roll Platten von Danny Flores, Lee Denson aka Jesse James, Don Cole und den Barker Brothers, von denen die besten Teil dieses Sets sind, zusammen mit Rockabilly-Seiten, die von Pat Cupp für RPM aufgenommen wurden und stürmischen schwarzen Rockern von Big Duke, Van Robinson, Clarence Garlow und anderen. Joe Bihari stolperte über Pat Cupp und seine Band, die Flying Saucers in Louisiana Anfang 1956, als die Plattenindustrie von Elvis auf den Fersen gerockt wurde. Obwohl Cupp keine physische Statur hatte, war er ein versierter Rockabilly-Sänger, dessen Handvoll Aufnahmen für RPM zu Recht als eine der besten ihrer Art angesehen werden. Der legendäre Lee Hazlewood begann seine lange und abwechslungsreiche Karriere als Produzent von Rockabilly-Platten für kleine Labels Mitte der 50er Jahre. Im Jahr 1957 überzeugte er die Biharis, dass es Dutzende von Möchtegern-Elfen in den Stöcken gab, die darauf warteten, entdeckt zu werden, und lieferte die Ware in Form von zwei aufeinanderfolgenden Singles des in Phoenix geborenen Rockers Don Cole. Etwa zur gleichen Zeit nahm er Hey Little Mama von den Barker Brothers (eine gemeine Version der Everlys) für Kent auf. Zum ersten Mal werden hier zwei unausgegebene Seiten aus der gleichen Sitzung gehört. Bald nach diesen Aufnahmen traf Hazlewood eine Siegesserie mit Twangmeister Duane Eddy und beendete seine Zusammenarbeit mit den Biharis. In einem weiteren Versuch, den Rockabilly Lodestone abzubauen, kaufte Modern Sammy Masters´ Pink Cadillac c/w Some Like It Hot von einem unabhängigen Kollegen, 4 Star Records of Pasadena. Modern brachte einen Session-Drummer dazu, einen ausgeprägten Snare-Drum-Beat auf die Original-Master zu überspielen, bevor er sie als´Johnny Todd´ veröffentlichte. Getreu unserer Ethik haben wir uns entschlossen, die originalen (undubbed) 4-Sterne-Versionen, direkt von den Masterbändern, zum ersten Mal seit 1956 wieder herauszugeben. In den 80er Jahren wurde eine 45rpm Neuauflage von Clarence Garlows Crawfishin c/w Some Like It Hot auf dem Spezial-Label Detour zum Dancefloor-Hit auf dem europäischen Rock´n´Roll-Kurs. Erstmals 1953 auf dem Label Biharis´ Flair herausgegeben, zeigten beide Seiten eine Leidenschaft und

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 06.04.2019
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Blank & Jones Present: So90s (So Nineties) (Del...
18,99 € *
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Was machte die 90er musikalisch aus, was ist geblieben? Oftmals werden leider nur Boygroups und Euro Dance thematisiert, wenn es um dieses Jahrzehnt geht, dabei gab es ihn auch in den 90ern, diesen großartigen Pop, der auch noch zwanzig Jahre später nicht angestaubt klingt. Plötzlich tauchten Bands wie die Stereo MC´s oder Brand New Heavies auf und groovten, was das Zeug hielt, Trevor Horn zeigte auch weiterhin sein ganzes Können mit einem Ausnahmekünstler namens Seal, die Dancemusik wurde in England von Bands wie Shamen oder Felix revolutioniert, während in Amerika die DJs von C&C Music Factory für frischen Wind auf dem Dancefloor sorgten. Lupenreiner Pop wurde uns von den Lightning Seeds, Saint Etienne oder Simply Red serviert, aber auch das Label ´´Brit Pop´´ wurde neben Oasis und Blur noch von Künstlern wie Pulp oder The Verve in die Welt getragen. Und es gab diese einzigartigen Nummern, bei denen mal eben komplett die Zeit stehen bleibt: Olive ist sowas gelungen mit ´´You´re Not Alone´´ oder der großartige Nightmares On Wax Remix von Bush´s ´´Letting The Cables Sleep´´: Gänsehaut pur. Aber auch ein paar unverwüstliche Bands aus den 80ern schafften den Sprung ins neue Jahrzehnt. Duran Duran lieferten mit dem ´´Wedding Album´´ etwas ganz Großes ab und ´´Ordinary World´´ ist bis heute einer ihrer besten Songs. Auch New Order waren wieder aktiv und liefen mit ´´Regret´´ sogar im Radio rauf und runter. Da der Output der einzelnen Mitglieder aber auch in den Pausen der Band weiter hoch blieb, gibt es zum Glück Songs wie ´´What Do You Want From Me?´´ von Peter Hook´s Band Monaco oder ´´Getting Away With It´´ von dem genialen Künstlermix Bernard Sumner (New Order), Johnny Marr (The Smiths) und Neil Tennant (Pet Shop Boys) alias Electronic.

Anbieter: SATURN
Stand: 20.05.2019
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Exorcism Jenny Wilson auf CD
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Das neue Studiolbum der vielfach preisgekrönten, schwedischen Künstlerin JENNY WILSON bietet einen elaborierten Mix aus Indie, Pop, Dancefloor / Electro und kompromisslosen, emotional bewegenden Texten. ´´Exorcism´´ erscheint im CD-Format sowie als streng limitierte Vinyl-Edition (mit Glow-In-The-Dark-Cover) auf GOLD MEDAL RECORDINGS. Die schwedische Musikerin, Sängerin, Produzentin und Labelmacherin JENNY WILSON, die ihre musikalische Karriere Ende der neunziger Jahre mit der von ihr gegründeten Band FIRST FLOOR POWER (und zwei veröffentlichten Alben) startete, zählt zweifelsfrei zu den renommiertesten Künstlerinnen ihrer skandinavischen Heimat. So arbeitete die studierte Grafikdesignerin mit Formationen wie DAVID & THE CITIZENS und THE KNIFE, für die sie 2003 den Song ´´You Take My Breath Away´´ komponierte (auf dem sie zudem als Gastsängerin zu hören ist). Seit 2004 widmet sich die höchst charismatische und mehrfach prämierte Performerin (u.a. European Border Breakers Award), die seitdem vier erfolgreiche Alben in Eigenregie veröffentlichte, vornehmlich ihrer Solokarriere. Jetzt legt sie fünf Jahre nach dem gleich dreifach mit dem Spellemannprisen ausgezeichneten ´´Demand The Impossible´´ endlich ihren bereits von Fans und Kritikern lange erwarteten neuen Longplayer vor. Wie bereits der Vorgänger auf ihrem künstlereigenen Label GOLD MEDAL RECORDINGS erschienen, wartet sie auf ´´Exorcism´´ mit elaborierten Klängen im perfekt produzierten Grenzbereich zwischen Indie, Pop und Dancefloor / Electro auf, darunter die aktuelle Singleauskopplung ´´Rapin´´. Kompromisslos, fordernd und emotional bewegend, konfrontiert sie den Hörer dabei auf den neun (von persönlichen, traumatischen Erfahrungen geprägten) Songs mit der Thematik von sexueller Gewalt gegen Frauen und den damit einher-gehenden dramatischen Folgen. Wie der Albumtitel bereits andeutet, ging es ihr dabei darum, sich den Dämonen ihrer Seele zu stellen und diese künstlerisch zu verarbeiten. Ein Meisterwerk, das unmittelbar unter die Haut geht.

Anbieter: SATURN
Stand: 20.05.2019
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Exorcism (Lim.Ed./Glow-in-the-dark-Cover) Jenny...
20,99 € *
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Das neue Studiolbum der vielfach preisgekrönten, schwedischen Künstlerin JENNY WILSON bietet einen elaborierten Mix aus Indie, Pop, Dancefloor / Electro und kompromisslosen, emotional bewegenden Texten. ´´Exorcism´´ erscheint im CD-Format sowie als streng limitierte Vinyl-Edition (mit Glow-In-The-Dark-Cover) auf GOLD MEDAL RECORDINGS. Die schwedische Musikerin, Sängerin, Produzentin und Labelmacherin JENNY WILSON, die ihre musikalische Karriere Ende der neunziger Jahre mit der von ihr gegründeten Band FIRST FLOOR POWER (und zwei veröffentlichten Alben) startete, zählt zweifelsfrei zu den renommiertesten Künstlerinnen ihrer skandinavischen Heimat. So arbeitete die studierte Grafikdesignerin mit Formationen wie DAVID & THE CITIZENS und THE KNIFE, für die sie 2003 den Song ´´You Take My Breath Away´´ komponierte (auf dem sie zudem als Gastsängerin zu hören ist). Seit 2004 widmet sich die höchst charismatische und mehrfach prämierte Performerin (u.a. European Border Breakers Award), die seitdem vier erfolgreiche Alben in Eigenregie veröffentlichte, vornehmlich ihrer Solokarriere. Jetzt legt sie fünf Jahre nach dem gleich dreifach mit dem Spellemannprisen ausgezeichneten ´´Demand The Impossible´´ endlich ihren bereits von Fans und Kritikern lange erwarteten neuen Longplayer vor. Wie bereits der Vorgänger auf ihrem künstlereigenen Label GOLD MEDAL RECORDINGS erschienen, wartet sie auf ´´Exorcism´´ mit elaborierten Klängen im perfekt produzierten Grenzbereich zwischen Indie, Pop und Dancefloor / Electro auf, darunter die aktuelle Singleauskopplung ´´Rapin´´. Kompromisslos, fordernd und emotional bewegend, konfrontiert sie den Hörer dabei auf den neun (von persönlichen, traumatischen Erfahrungen geprägten) Songs mit der Thematik von sexueller Gewalt gegen Frauen und den damit einher-gehenden dramatischen Folgen. Wie der Albumtitel bereits andeutet, ging es ihr dabei darum, sich den Dämonen ihrer Seele zu stellen und diese künstlerisch zu verarbeiten. Ein Meisterwerk, das unmittelbar unter die Haut geht.

Anbieter: SATURN
Stand: 20.05.2019
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Various - Harlem Shuffle - Sixties Soul Classic...
17,95 €
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(Charly) 16 tracks ´What Foes Around, Turn Around´ runs on old maxim which still holds true. In music, as in all things to do with fashion, tastes go round in full circle. What was passe last year can well be this year´s in thing. We´ve seen *the return of the mini-skirt and now it´s the turn of 1960´s soul music to get a much deserved resurgence of popularity. Maybe it´s a sign that I´m getting old but — the explosion of rock ´n´ roll onto the scene around 1955 excepted — I can think of no other era or musical style which possessed quite the same measure of excitement and delightful discovery as did ´Sixties Soul. True, there have been many great records in the years since but I can´t imagine ever again feeling confident enough to place a standing order with my local record shop for every single release on not one but half-a-dozen labels, knowing that I´ll like every one of them! Sue, London American, Stateside, President, Jay Boy, Chess. Atlantic, Stax and Tamla Motown, were the much-sought-out UK labels amongst soul fans in those heady days. Now, two decades later, the music is ´coming back strong´ (to quote a Tony Clarke classic from the era) thanks initially to the efforts of such re-issue labels as Charly and, latterly, to the renewed chart status of oldies from the likes of Sam Cooke and Marvin Gaye, thanks to the use of the songs in TV commercials. Clubs up and down the land are playing the classic songs to a whole new audience while the faithful minority (and it isn´t a small one) who have never deserted the music have taken the chance to stock up on fresh copies of their well-worn favourites. I´ve a strong conviction that both groups will find plenty to entertain them in this great album. Birdlegs And Pauline : The British version of the Sue label, run for Island Records by that colourful character, the late Guy Stevens, was *prized by ´60s soul music collectors for unearthing the real rarities from the American RUB scene. Many were great. some were abysmal, all were interesting. ´´Spring´´ was one of the most talked about UK Sue issues, and one of the most obscure in origin (indeed, it wasn´t until sitting down to pen this present sleevenote that I discovered they had an *album issued, on the Cuca label). From that LP´s sleevenote I´ve gleaned the following information! It was the idea of Chicago bluesman Shakey Jake to put the two together — Birdlegs (aka Sidney Banks) and Pauline (a good friend of Pearl Bailey). Cut originally for Cuca. the quirky ´Spring´ was picked up by Ewan Abner (later to be a Motown exec) for release nationally on Vee Jay. Bob And Ear : Men of many names, Bob and Earl first rocked the emergent British disco scene with the emminently danceable ´Harlem Shuffle´ back in 1963 but it wasn´t until re-release in 1969 that it cracked the UK top-ten. Bobby Relf also recorded as Bobby Garrett while his partner Earl Nelson also masqueraded on records — with some success — as Earl Cosby, Jackie Lee and Jay Dee. Just to further clarify things, the original Bob in the duo had been Bobby Byrd. otherwise known as Bobby Day, of ´Rockin´ Robin´ fame! * The original pairing had emerged from the Hollywood Flames. for whom Nelson sang lead on the 1957 hit ´´Buzz Buzz´´, and recorded for Class until 1959 when Relf replaced Byrd. ´Harlem Shuffle´ was originally released in the US by Marc, one of several LA based labels for which they recorded, usually under the aegis of producer Fred Smith and arranger Barry White (later to be a soul superstar) who devised a totally distinctive sound. With the Rolling Stones´ recent cover version having returned that group to its ´60s R&B roots, the time seems ripe for the original ´´Harlem Shuffle´´ to return to the nation´s dance-floors. Barbara Lewis : A product of the Ollie McLoughlin stable, which also included Deon Jackson and the Capitols, Barbara Lewis had an R&B chart-topper in 1963 with the superb ballad ´Hello Stranger´´, leased from McLoughlin´s Carla label by Atlantic, and quickly scored again with ´Baby I´m Yours´ and ´Make Me Your Baby´. Shades Of Blue: Of Shades of Blue I know nothing except that they were a white Detroit based act and that their ´Oh How Happy´ was written by Edwin Starr and was widely performed by British soul acts in the late ´60s. It was released in the UK on Sue. Brenton Wood: Born in Shreveport, Louisiana, on July 26 1941, Los Angeles´ based Brenton Wood wasn´t a one-hit wonder, he was a two-hit wonder! It was Double Shot Records who

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Stand: 01.05.2019
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Various - Sinfonie der Sterne - Die 90er Jahre ...
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1-CD mit 24-seitigem Booklet, 20 Einzeltitel, Spieldauer 79:57 Minuten. POLYDOR - ein Name ist Legende. Seit den ´Goldenen Zwanzigern´ drehen sich Schellacks, später Vinyl und Compact Discs unter dieser Weltmarke, anfangs mit verschiedenenfarbigen Labels, seit Beginn der 50er Jahre mit dem unverwechselbaren Orange-Label und den kleinen Sternchen oder mit dem seit 1963 eingeführten Polydor-Rot. Die Neunziger-Jahre Alles ist Pop, und der Pop ist überall im gerade wiedervereinigten Deutschland. Auf MTV und VIVA und Festivals, in der Werbung, im Radio, beim Einkaufsbummel, im Restaurant, bald auch aus dem Computer: von alles Seiten tönt Musik. Nicht-mehr-Jugendliche hören vorzugsweise Mainstream-Rock, Grunge, Reggae, Punk, Alternative, (volkstümliche) Schlager. Boygroups und Girlgroups richten sich musikalisch-tänzerisch an die Teenager. Aus der Dancefloor-Ecke mischen sich HipHop, House und Techno in den Pop-Eintopf. Techno? Da winken sogar schon 30-Jährige ab und bekennen, sich damit nicht auszukennen. Wer mit seiner Clique zur ´Love Parade´ nach Berlin, zur ´Mayday´ nach Dortmund oder kleineren ´Raves´ am Wochenende zieht, ist in der Regel noch diesseits der 20. Es sind die Techno-Töne, die die Pop-Musik in den 90er Jahren revolutionieren - nicht nur in Deutschland. Jugendliche Sound-Tüftler gehen in ihre Musiklabors, vor allem in Berlin und in Frankfurt am Main, schrauben an Computern und erfinden den Klang einer neuen Maschinen-Romantik. Erstmals machen junge Leute im Alleingang Musik für ihre Altersgenossen, die mehr in Projekten, denn in herkömmlichen Bands an die Öffentlichkeit tritt und sich sogar international behaupten kann. DJs legen die neuen Werke der Sample-Kunst zunächst in einsturzgefährdeten Kellern und Bunkern auf und avancieren selbst zu Stars der Szene. (Für DJs bleibt dabei das Vinyl als Trägermedium interessant, ansonsten übernimmt ab 1993 die CD.) Die Beats per minute (BpM) werden zum Maß aller Dinge. Auf das Konto der deutschen Copyright-Besitzer gehen 1995 etwa zwei Fünftel aller in Deutschland gemachten Tonträger-Umsätze (Singles und Alben). Bei Polydor hält Alex Christensen unter dem Projektnamen U 96 als einer der ersten mit einem Techno-Dance-Track Ende 1991 Einzug in die Popcharts. Das Boot ankert dann zwischen Januar und Mai 1992 auf dem ersten Platz der Verkaufshitliste. Dort, an der Spitze der Charts, hatte sich seit 1990 ein weiterer Künstler aus Polydor-Reihen positioniert: Matthias Reim. Sein Debüt Verdammt, ich lieb´ dich verschmilzt Textzeilen nach Muster eines Kinderabzählreims mit einer durchaus rockigen Verpackung und schlägt dermaßen beim Publikum ein, dass die Branche nicht bloß von einem Hit, sondern von einer Eruption spricht. Höchstens Taube können Verdammt, ich lieb´ dich entkommen. Auch die hinterhergeschobenen Singles Ich hab geträumt von dir (1990) sowie Ich hab mich so auf dich gefreut schaffen es mühelos in die Top Ten. Matthias Reim war quasi über Nacht aus dem Nichts zum neuen deutschen Superstar geworden. Nach 1992 lässt sein Erfolg allerdings wieder nach. Derweil setzt in Deutschland und Österreich ein selbst von Optimisten nicht für möglich gehaltener Musical-Boom ein. Nach den gefeierten En-suite-Produktionen ´Cats´ und ´Das Phantom der Oper´, deren Musik Polydor schon während der 80er Jahre auf Tonträgern festhielt, wird der Katalog im Verlauf der 90er Jahre um ´Elisabeth´, ´Miss Saigon´, ´Les Miserables´, ´Tanz der Vampire´ sowie ´Jekyll und Hyde´ - um nur die Renner zu nennen - ergänzt. Keine andere Firma ist im Bereich der Musicals so gut aufgestellt. Daneben sind es in der zweiten Hälfte der 90er Jahre die irische Boyband Boyzone, das Berliner Duo Rosenstolz, der italienische Tenor Andrea Bocelli sowie der niederländische ´Walzerkönig der Gegenwart´, André Rieu, die als Neuzugänge der über 150 Namen umfassenden Künstlerliste (von ABBA bis Zucchero) bei der Hamburger Polydor Konturen geben. Als die Dekade schließlich auf das neue Millennium zusteuert, begegnet Polydor dem Zeitgeist mit einer nach diesem benannten neuen Abteilung. Zeitgeist legt 1998 einen guten Start hin und wird 1999 gar mit dem ´German Dance Award´ ausgezeichnet. Für DJs und Dance-Produzenten ist dieses junge Polydor-Referat zu einer bevorzugten Adresse geworden. An dieser Stelle verhallt Polydors ´Sinfonie der Sterne´, die Pop-Musik im 20. Jahrhundert in Deutschland dokumentiert. Die Sinfonie ist jedoch noch nicht vollendet. Der nächste musikalische Satz ist bereits in Arbeit.

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 19.02.2019
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